Metanavigation / Stadtporträt deu
Dienstag, 26.09.2017 15°C

Schnellnavigation / Service

Schnellsuche

Bildungsportal

Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein kultKIT Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung Europäische Union Europäischer Sozialfonds für Deutschland Lernen Vor Ort

Hotel / Ferienwohnung direkt buchen:

Unterkunft

Logo Lübeck Travemünde Marketing
Weitere Informationen zu Lübeck
Lübecker Wappen

Lübecks
Geschichte

Das Lübecker
Wappen

UNESCO
Weltkulturerbe

 

Weitere Informationen

Service

Gewalt

Konflikte anders lösen

  • (Cyber-)Mobbing

    Soziale Kompetenzen fördern

  • K.O.-Tropfen

    Diese Seite befindet sich im Aufbau

  • Häusliche Gewalt

    Diese Seite befindet sich im Aufbau


  • Sexueller Missbrauch

    Diese Seite befindet sich im Aufbau

  • Gewalt gegen die eigene Person

    Diese Seite befindet sich im Aufbau


  • Rechte Gewalt

    Demokratiepädagogik ist gefragt

 

 

Bei der der Entstehung von Gewalt spielen der einzelne Mensch, seine Beziehungen zu Mitmenschen, die Gemeinschaft, in der er sich aufhält, und die Gesellschaft, in der er lebt, eine Rolle. Da jeder Mensch andere biologische Voraussetzungen mitbringt und eine ganz eigene soziale Entwicklung erfährt, erklärt sich auch, wie es sein kann, dass ein Mensch gewalttätig wird und ein anderer nicht.

Unterschieden wird zwischen Gewalt gegen die eigene Person, womit suizidales Verhalten und Selbstmisshandlung gemeint ist, zwischenmenschlicher Gewalt, die in der Familie, Partnerschaft oder Gemeinschaft stattfinden kann, und kollektiver Gewalt, die Gewalt durch eine Gruppe gegen eine andere Gruppe oder Einzelpersonen meint.

Eine offizielle Definition von Gewalt gibt es nicht. Die Aktion Kinder- und Jugendschutz beschreibt Gewalt als „schädigende, verletzende oder zerstörerische Handlung gegenüber einer anderen Person“, wobei diese „mit Absicht“ geschieht oder von den Betroffenen als „absichtlich wahrgenommen“ wird. Mehr: „Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein e.V.“, Fachstelle für Prävention: akjs-sh.de

Da Gewalt ein komplexes Problem darstellt, muss ihr auch auf vielen Ebenen begegnet werden. Dazu gehören Bildungs-, soziale Entwicklungs-, therapeutische und Behandlungsprogramme. Sie sind bei bedarfsgerechtem Einsatz zur Verhinderung von Gewalt geeignet. Dabei sind im Allgemeinen die bereits in der frühen Kindheit und über lange Zeit hinweg greifenden Ansätze eher wirksam als kurzfristige Programme. Auf den Seiten des Kinder- und Jugendschutzes sind solche Angebote unter „Soziales Lernen“ und unter dieser Rubrik aufgeführt. Wichtig ist, dass diese Angebote bestimmten Qualitätsstandards genügen. Mehr: Grüne Liste Prävention – CTC – Datenbank empfohlener Präventionsprogramme: gruene-liste-praevention.de

Ziel aller Bestrebungen muss es sein, Menschen zu befähigen, Konflikte ohne die Ausübung von Gewalt auszutragen. Mehr: Weltbericht Gewalt und Gesundheit der Weltgesundheitsorganisation (WHO), PDF Download

Auf den Seiten des Kinder- und Jugendschutzes finden Sie unter den jeweiligen Begriffen aus dem Themenbereich „Gewalt“ Informationen zu Angeboten, Material und Anlaufstellen sowie weiterführende Links, die sich mit Gewaltprävention beschäftigen. Für den Fall, dass Sie als Opfer oder Täter von Gewalt betroffen sind oder befürchten, es zukünftig zu sein, finden Sie darüber hinaus im Lübecker Familienwegweiser Kontakte zu Beratungs- und Unterstützungsangeboten: PDF Download

Weitere Informationen zur Gewaltprävention finden Sie auch hier:

Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein e.V., Fachstelle für Prävention:
akjs-sh.de

Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein, hier: Gewaltprävention:
faecher.lernnetz.de

Internetseite „Hast Du Stress“:
hast-du-stress.de

Grüne Liste Prävention – CTC – Datenbank empfohlener Präventionsprogramme:
gruene-liste-praevention.de